„Verdiente Bravorufe an die Interpreten, die hier ebenfalls mit beeindruckender Genauigkeit, mit staunenswerter Farbigkeit und Vielseitigkeit agierten.“ (AZ über Black Angels)

„Neue Musik ging mit dem Jazz im 1. Kammerkonzert der Philharmoniker in der neuen Spielzeit eine Fusion ein, eine Fusion, die für beide Genres ein Gewinn war. … Tobias PM Schneids „Lonely Monk’s Reflections on Reprocreational Aspects in Fractals Organisations II“…, bravourös gespielt, war ein Klangabenteuer. ... Auch Riesslers Musik, die aus flirrendem Nirwana erstand, wirkte sehr plastisch. Sie explodierte zu fulminanten Lautstärken, verblüffte mit Effekten, die an ins Wasser geworfene Töne erinnerten, an ein Abbremsen von hoher Umdrehung. Starker Beifall für die Werke und die Interpreten!“ (AZ über Endstation Jazz?)

„Zukunft(s)musik sorgte … für ein spannendes Hörspiel, bei dem auch der spielerische Umgang mit Spieltechniken faszinierte.“ (AZ über John Cage)

„Ein Streichquartett zur Eröffnung der neuen Brechtbühne? Und noch dazu von Luigi Nono? Bei der Ankündigung dieser „Konzertinstallation“ des Theaters hätte man nicht vermutet, dass der Saal bis auf den letzten der 250 Plätze besetzt sein würde. Doch dieses kleine Wunder vom Wochenende hat gezeigt, dass die neue Spielstätte auch mutiger Aufbruchsort werden kann. Und dass Musiker und Publikum neugierig unbekannte Wege gehen.“ (AZ)

„Viele Kräfte wirkten hier mit, um das außergewöhnliche Konzert möglich zu machen. Im Rahmen des Augsburger Festivals der 1000 Töne tat sich das von Johannes Gutfleisch geleitete Projekt Zukunft(s)musik mit MEHR MUSIK! und der European-Egyptian Contemporary Music Society in vorbildlicher Weise zusammen, um zeitgenössische Musik aus Ägypten, Iran und Palästina/Israel in einem Gesprächskonzert zu präsentieren.“ (nmz)

„Die Aufführung war sehr, sehr intensiv... Ich habe mich sehr gefreut, dass das Trio in diesem unglaublich toll kombinierten Programm aufgeführt wurde: Schönberg, Gubaidulina, dazwischen die Mozart/Bach-Stücke, und dazu noch die ganze Atmosphäre im Rokokosaal …“ (Tobias PM Schneid im DAZ-Interview)

„Die Nähe von Mathematik und Musik, unter dem Blickwinkel der Philosophie betrachtet, war Thema der Reihe „Zukunftsmusik“, die durch ihre Rede, Podiumsgespräch, exzellent gespielte Musik und einer Klanginstallation Symposiumscharakter hatte.“ (AZ über Nomos Alpha)

„Ein Konzert, das „die Internationale Zusammenarbeit der Menschen auf der Erde und im Weltraum musikalisch widerspiegelt“, ein Projekttag, der unter dem Motto „Heavy Machines – Motoren & Maschinen“ eine „musikalische Brücke“ zwischen dem sogenannten „Sounding D-Zug und Augsburgs industrieller Vergangenheit“ schlägt. Klingt das hochgradig intellektuell? Ja. Klingt das völlig kurios? Aber sicher. Klingt das nicht unglaublich interessant? Absolut.“ (Süddeutsche Zeitung)

„...mag Christoph Reiserers Uraufführungsstück von Fibonacci- und Mandelbrot-Zahlen, von Selbstähnlichkeiten und komplementären Umdeutungen geprägt sein – was beim Hörer ankam, war ein kompliziert-komplexes Mit- und Gegeneinander von Cello, Flöte und Vibraphon, das in der Komposition zum Hochgenuss verschmolz.“ (DAZ über Nomos Alpha)

„Ein Abend voll anmutiger Bewegung, schöner Bilder und schöner Musik – man muss zugeben, dass es sich gerade deshalb sehr gelohnt hat und dass sich die Rückkehr zu Stieg Larsson im warmem Wohnzimmer ein bisschen unpassend und schäbig anfühlte – etwa wie ein Vergleich zwischen Döner und Beethoven.“ (DAZ über minimal-post)

„Gordon Kampes... „Marvels of Things Created and Miraculous Aspects of Things Existing“... klingt cineastisch-klangmalerisch, erinnert mit seinen sphärischen Klängen und sehr räumlichen Effekten an einen Raumspaziergang mit Galaxienstaub und Sternenglanz... Ein eindrücklicher Abend, bestehend aus vielen großartigen Leistungen.“ (AZ über Internationale Klangstation)

„Der Abend bestand aus Höhepunkten: Das letzte Konzert [der Saison 2009/10] der neuen Reihe „Zukunftsmusik“ wurde nicht nur die Dauer betreffend ausgiebig gefeiert. Das Aufgebot und der bewundernswerte Einsatz der meist aus den Reihen der Augsburger Philharmoniker stammenden Musiker waren enorm, das Resultat gelang beeindruckend. So schön, so filigran, so farbig und so beklemmend kann Neue Musik also sein. Damit helfen Initiativen wie „Zukunftsmusik“ oder das vierjährige Projekt „Mehr Musik!“ tatsächlich, die zeitgenössische E-Musik von ihrem Aschenputtelimage zu entstauben.“ (AZ über „Different Trains“)

„Was für ein Abend von welchem Beziehungsreichtum, zu dem die Augsburger Initiative „Zukunft(s)musik“ in die Goldschmiedekapelle von St. Anna lud!“ (Augsburger Allgemeine über 12 Hommages á Paul Sacher)

„Die pittoresken Momente öffneten Jung und Alt Ohr und Herz. So überzeugte der Brückenschlag zwischen Zeit und Raum, Rückschau und Aufbruch, Experiment und Establishment, und brach die Verkrustungen auf.“ (AZ über Zeit / Räume)

"Die Musiker meisterten die sehr anspruchsvollen Werke mit großer Souveränität und boten eine temperamentvolle und ausdrucksstarke Interpretation dar." (AZ über Métamorphoses Nocturnes)